Über mich

Neugierde & Wissensdurst – wir beobachten es vorallem bei Kindern.
Ich…
…lebe es immer noch aus.

Mein Interesse gilt verschiedensten Gedanken und Blickwinkeln auf unterschiedlichste Themen. Körperforschung, Systemik und insbesondere  Gesundheits- und Lebensbildung. Welche Richtungen und Möglichkeiten existieren? Dies wurde zu einer prägenden Frage, sowohl auf meiner persönlichen, wie auch auf meiner beruflichen Reise. Während der engen Zusammenarbeit mit verschiedenen Lehrern und Persönlichkeiten unterschiedlichster Fachrichtungen und Kulturen, inspirierten mich die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und vielschichtigen Gedanken.

Wurzeln

Ich bin in der Umgebung von Neustrelitz und der Feldberger Seenlandschaft aufgewachsen. Folglich bin ich früh in Kontakt mit der Ursprünglichkeit und Vielfalt unserer Natur getreten. Mein Großvater beschäftigt sich schon sein Leben lang mit dem alten überlieferten Wissen. Insbesondere mit der Stärkung unserer Lebens- und Widerstandskräfte, den Einfluss unserer Ernährung und Bewegung, als auch der Bedeutung von Kräuter- und Heilpflanzen.

Meine erste berufliche Ausrichtung war schulmedizinisch-pharmakologisch. Währenddessen spürte ich, dass viele Menschen eine komplementäre Erweiterung zu unserem modernen Gesundheitsverständnis suchen. Ein grundlegenderes Verständnis darüber, wie wir nachhaltigere Entscheidungen treffen können. Besonders hinsichtlich unserer Gesundheit, unserer Nächsten und unseres Lebensraumes. Insofern sind all diese Erfahrungen bestimmend für den Wunsch die Mitmenschen meiner Region zu begleiten. Zudem ist die Liebe zu der Mecklenburgischen Seenplatte immer weiter gewachsen und ich entschied mich hierzubleiben.

Verzweigungen – Japan, China und die Feldberger Seenplatte

Meine ersten 18 Jahre waren geprägt von sportlichen Betätigungen – vom Turnen und Reiten, bis hin zum Tanzen. Neben dem Abitur erhielt ich die Gelegenheit meine Kenntnisse über Bewegung, Anatomie und Koordination zu vertiefen. Während meiner Übungsleitertätigkeit konnte ich Turnerinnen und Turner in ihrer sportlichen Entwicklung trainieren und begleiten. Nebenher bekam ich auch Kontakt zu regionaler, genussvoller und natürlicher Ernährung. Die Mitarbeit im Tenzo Gasthof lehrte mich nicht nur die Kunst des Kochens, sondern auch eine ehrliche, menschliche und familiäre Zusammenarbeit. Die dortigen, japanischen Einflüsse waren es auch, die mich zur Kunst des Tai Chi Chuan und somit zur Bewegungs- und Körperarbeit brachten.

Blüten

Die Grundgedanken meiner damaligen Erfahrungen stärkten in mir den Wunsch, einen umfassenderen Arbeits- und Entwicklungsansatz zu finden. Durch die Klassische Chinesische Medizin eröffnete sich mir ein vielseitiger Blick. Ein umfassendes, lebensbegleitendes Konzept, welches sowohl die inneren, als auch alle äußeren Einflüsse berücksichtigt und harmonisch integriert. Die Fachweiterbildungs- und Vertiefungskurse in den Bereichen des Medizinischen QiGongs, Kräuter und Heilpflanzen, Ernährung und Tuina-Anmo-Massagen sind immer wieder lehrreich und inspirierend.

Es begeistert mich, Einzelne, Paare, Familien und Gruppen an gesundheitliche Themen heranzuführen und sie auf diesem Weg zu unterstützen, Impulse zu geben und zu begleiten.

 

„Gesundheit gedeiht mit der Freude am Leben“
Thomas von Aquin